Department für Geographie
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Die Zugspitze – Deutschlands höchster Berg im Klimawandel Verbesserte Modellprognosen für den Wandel auf der Zugspitze durch einen integrierten Modellansatz


Fachgebiet: Hochgebirgsforschung, Hydrologie, Hydrologische Modellierung
Gefördert durch: DBU

Projektleitung: Bernhardt, M., Schulz, K.
Projektwissenschaftler: Härer, S.

Laufzeit: 08/2011 - 07/2014
Im diesem von der DBU geförderten Projekt soll eine detaillierte Untersuchung und Modellierung der Hydrologie des EZG des Zugspitzplatts mit einem high end Modell (ALPINE3D) stattfinden. Die modelltechnischen Analysen sollen:
a)    demonstrieren, inwieweit die Alpine Schneedecke mit up to date Modellen zu beschreiben ist,
b)    ein kostengünstiges Monitoringsystem für die Alpine Schneedecke testen und dessen Anwendbarkeit für Validierungszwecke und Managementaufgaben (Hochwasser, Speicherbewirtschaftung) erörtern,
c)   aufzeigen, welche Schwankungsbreiten in der Schneedeckenausbreitung und der modellierten Abflusshöhen in historischen Zeiträumen zu beobachten war (1900-2000/  1980-2010),
d)    prognostizieren welche Schwankungsbreiten für den Zeitraum (2020-2050) zu erwarten sind.

Diese Aspekte zusammengenommen, stellen die Grundlage für eine Beurteilung der Stärke eines möglichen Wandels in der Wasserverfügbarkeit, sowie in der Hoch- bzw. Niedrigwassergefahr dar.



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