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AG1-7: Speicherzellenbelegung

 Daten(typen)

1. INTEGER-Datentypen

a) Byte = Integer ´ 1 = 8 Bit

Wertebereich: 0 ... 255

-127...127 (Vorzeichen!)

oder: 0000 0000 ... 1111 1111

         0000 0000 ... 1111 1111

b) Wort = Integer ´ 2 = 16 Bit = 2 Byte

    Wertebereich: 0 ... 65535

    -32767 ... 32767 (Vorzeichen!)

    oder: 0000 0000 0000 0000 ... 1111 1111 1111 1111

             0000 0000 0000 0000 ... 1111 1111 1111 1111

c) Doppelwort = Integer ´ 4 = 32 Bit = 4 Byte

Wertebereich: -2 ´ 1010 ... 2 ´ 1010

2. REAL-Datentypen (Gleitkommazahlen)

d) Real ´ 4 = 32 Bit = 4 Byte

± Zahl zwischen 1 ... 2 ´ 2-127...127

Wertebereich: -3,4 ´ 10-38 ... 3,4 ´ 1038

Genauigkeit: 7 Stellen z.B.: 12,6723462... ab hier ungenau

e) Real ´ 8 = 64 Bit = 8 Byte

Wertebereich: -1,7 ´ 10-308 ... 1,7 ´ 10308

Genauigkeit: 15 Stellen

f) Real ´ 10 (long double) = 10 Byte = 80 Bit

Wertebereich: -1,2 ´ 10-4932 ... 1,2 ´ 104932

Genauigkeit: 17 Stellen

Je kleiner die Zahl ist, desto schneller wird sie verarbeitet (im allgemeinen):

INTEGER x 1 < INTEGER x 2 < INTEGER x 4 < REAL x 4 < REAL x 8 < REAL x 10

Plattenspeicher

              Festplatte.JPG (13172 Byte)

    AA1-1: Schreib-Lesevorgang                AB1-1: Festplatte (Innenansicht)

Beispiel 1:

 

Größe: 2.723 MByte

AG1-8: Struktur

Beispiel 2:

ein Textfile: Name: VORLES.TXT

Größe: 232 KByte

Struktur:

 

z.B. A = 65, B = 66, 0 = 48, _ = 32

z.B. 13 = carriage return (zurück zum Zeilenanfang)

       10 = line feed (eine Zeile weiterschieben)

Magnetbänder sind sequentielle Speichermedien, da das gesamte Band bis zu den gesuchten Daten durchsucht bzw. gespult werden muß à lange Zugriffszeit (Minuten) auf die Daten, durch die Austauschbarkeit des Mediums unbegrenzte Speicherkapazität.

  1. 1600 bpi (bit per inch) Schreibdichte: Kapazität ca. 45 MByte
  2. 6250 bpi Schreibdichte: Kapazität ca. 180 MByte

neu auch auf CD-ROM (SPOT): Kapazität ca. 590 MByte oder auf Exabyte (Video 8): Kapazität ca. 2 bis 5 GByte

Betriebssystem

Das Betriebssystem ist das grundlegende Programm zum Steuern des Rechners. Es werden gemanagt:

  1. Speicherzugriffe
  2. Plattenzugriffe
  3. Tastatur-Maus-Eingaben
  4. Grundlegende Bildschirmausgaben
  5. Starten und Beenden von Benutzerprogrammen

Betriebssysteme werden vom Computerproduzenten bzw. großen Softwarefirmen geliefert:


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